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Leben ohne Müll

24. März 2013

Wieder einmal eine interessante Seite im Netz: der zero-waste-Blog (http://www.utopia.de/blog/zero-waste/zero-waste ).

Das Filmchen (leider nur auf englisch) erinnert daran, dass man ja eigentlich versuchen wollte, weniger Müll zu produzieren. Allerdings ist das selbst dann schwierig, wenn man auf dem Ökomarkt und im Bioladen einkauft, denn auch dort werden die Dinge verpackt, allzuoft in Plastik, BPA-haltige Frischhaltefolie oder schlecht recyclebare bunte Kartons. Besser lebt man da schon mit einer Bio-Kiste, der Mitgliedschaft in einer Food-Coop oder in einer CSA. Auch Dumpster-Diving reduziert den Müllberg, denn die Lebensmittel und ihre Verpackungen würden sonst ungenutzt bleiben. Auch der Leih- und Schenkladen Leila reduziert unseren Abfall, weil Dinge weitergegeben und gemeinschaftlich genutzt werden. Bei KunstStoffe, trial&error und Material Mafia, und in unserem Nähworkshop werden Materialien so lange wie möglich weiter genutzt.

So sind wir immerhin auf einem guten Weg, aber es bleibt auch viel zu tun, bevor unsere Mülltonnen so schön leer bleiben, wie bei der Familie im Film.

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