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Saatgut muss Gemeingut bleiben

1. Mai 2013

Wieder einmal ein wichtiges politisches Thema, das wir nur in Grenzen selbst lösen können: die zunehmende Privatisierung von gemeinschaftlichen Lebensgrundlagen.

Dieses Mal geht es um Saatgut, ein natürliches Kulturgut, für das Generationen von Menschen gearbeitet haben. Durch eine EU-weite Regelung wird Vielfalt unterbunden, Resilienz gefährdet und Menschen vorgeschrieben, was sie anbauen und essen sollen. Zwar kann man legal sein Saatgut noch für den Eigenbedarf kultivieren, kann es privat weiter tauschen, und in zivilem Ungehorsam diejenigen unterstützen, die schon lange für den Erhalt traditionsreicher Sorten einsetzen (z.B. VERN >> ), aber für diejenigen, die professionell an Alternativen zur industrieabhängigen Lebensmittelproduktion arbeiten, kann dies quasi zum Berufsverbot werden.

Deshalb sollten bis zum 6. Mai möglichst viele diese Kampagne unterstützen (und natürlich auf Vielfalt beim Einkauf achten, bzw. danach fragen)



Saatgut: Bunte Vielfalt statt genormter Einfalt!

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