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Über Denken, Wollen und gemeinsames Handeln

5. Mai 2015

Diese halbe Stunde ist es wert, dass man sie sich nimmt: Gerald Hüther erklärt, warum wir oft nicht tun was wir denken, dass wir es wollen, und warum wir nur gemeinsam aus Ohnmacht und Lethargie herauskommen werden: https://www.youtube.com/watch?v=82jJ_WbcIV8
Ganz ohne neurowissenschaftliche Kenntnisse haben wir es doch schon lange gefühlt, nun ist es sozusagen wissenschaftlich bewiesen: Transition, also das gemeinsame ’sich in Bewegung setzen‘, kann Menschen wieder Freude und Motivation geben, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und sich aus Gewohnheiten und Lebenssituationen zu befreien, die uns unzufrieden und schlimmstenfalls krank machen und dabei auch noch unsere Zukunft aufs Spiel setzen.

Mich persönlich hat am Meisten berührt, wie er begründet, dass wir zwar alle nur als verbundene Wesen existieren, aber doch einen freien Willen haben. Der Mensch ist mehr als seine Teile, nicht nur Opfer seiner Umstände und definitiv keine genetisch programmierte Maschine. Geben wir uns also die Wahl.

(Empfehlung von Maike)

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